Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Überwachungszone aufgehoben
In Brandenburg ist die MKS-Überwachungszone aufgehoben worden. Was bleibt ist eine Sperrzone, die deutlich kleiner ist. Wann Deutschland außerhalb dieser Zone seinen Status als MKS-frei wiedererlangt, ist unklar. Diese Frage obliegt der Entscheidungshoheit der WOAH. Bislang ist laut Schätzungen des Landesagrarministeriums allein in Brandenburg ein MKS-bedingter Schaden von 8 Millionen Euro entstanden.
In Deutschland sind weitere Restriktionen wegen der Maul- und Klauenseuche (MKS) abgebaut worden. Wann das Land seinen Status der MKS-Freiheit wiedererlangt, ist aber immer noch unklar. Das hat das Landwirtschaftsministerium in Potsdam am Mittwoch (26.2.) auf Anfrage von AGRA Europe erklärt. Über den Seuchenstatus entscheide alleine die Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH).
Wie das Ministerium bestätigte, wurde am Dienstag die sogenannte MKS-Überwachungszone, die einen Radius von 10 Kilometern rund um den betroffenen Hof im brandenburgischen Hönow hatte, aufgehoben. Allerdings gilt seither eine Sperrzone mit einem Radius von 6 Kilometern rund um den Betrieb, und zwar voraussichtlich noch bis zum 11. April.
Die MKS war Anfang Januar in einer Haltung von Wasserbüffeln nachgewiesen worden. Es gab anschließend keine weiteren Fälle. Von den eingeführten Restriktionen waren laut den Angaben des Ressorts aber insgesamt 120 angrenzende Höfe vor allem mit Schweine- und Milchviehhaltung betroffen. Den bisher allein in dem Bundesland entstandenen Schaden bezifferte das Ministerium in einer ersten Schätzung jetzt auf 8 Mio. Euro. Deutschlandweit dürfte er noch weitaus größer ausfallen, da mehrere Drittländer aufgrund des Seuchenausbruchs ihren Markt für Tiere und tierische Erzeugnisse aus Deutschland gesperrt haben. AgE
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Überwachungszone aufgehoben
In Brandenburg ist die MKS-Überwachungszone aufgehoben worden. Was bleibt ist eine Sperrzone, die deutlich kleiner ist. Wann Deutschland außerhalb dieser Zone seinen Status als MKS-frei wiedererlangt, ist unklar. Diese Frage obliegt der Entscheidungshoheit der WOAH. Bislang ist laut Schätzungen des Landesagrarministeriums allein in Brandenburg ein MKS-bedingter Schaden von 8 Millionen Euro entstanden.
In Deutschland sind weitere Restriktionen wegen der Maul- und Klauenseuche (MKS) abgebaut worden. Wann das Land seinen Status der MKS-Freiheit wiedererlangt, ist aber immer noch unklar. Das hat das Landwirtschaftsministerium in Potsdam am Mittwoch (26.2.) auf Anfrage von AGRA Europe erklärt. Über den Seuchenstatus entscheide alleine die Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH).
Wie das Ministerium bestätigte, wurde am Dienstag die sogenannte MKS-Überwachungszone, die einen Radius von 10 Kilometern rund um den betroffenen Hof im brandenburgischen Hönow hatte, aufgehoben. Allerdings gilt seither eine Sperrzone mit einem Radius von 6 Kilometern rund um den Betrieb, und zwar voraussichtlich noch bis zum 11. April.
Die MKS war Anfang Januar in einer Haltung von Wasserbüffeln nachgewiesen worden. Es gab anschließend keine weiteren Fälle. Von den eingeführten Restriktionen waren laut den Angaben des Ressorts aber insgesamt 120 angrenzende Höfe vor allem mit Schweine- und Milchviehhaltung betroffen. Den bisher allein in dem Bundesland entstandenen Schaden bezifferte das Ministerium in einer ersten Schätzung jetzt auf 8 Mio. Euro. Deutschlandweit dürfte er noch weitaus größer ausfallen, da mehrere Drittländer aufgrund des Seuchenausbruchs ihren Markt für Tiere und tierische Erzeugnisse aus Deutschland gesperrt haben. AgE
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Überwachungszone aufgehoben
In Brandenburg ist die MKS-Überwachungszone aufgehoben worden. Was bleibt ist eine Sperrzone, die deutlich kleiner ist. Wann Deutschland außerhalb dieser Zone seinen Status als MKS-frei wiedererlangt, ist unklar. Diese Frage obliegt der Entscheidungshoheit der WOAH. Bislang ist laut Schätzungen des Landesagrarministeriums allein in Brandenburg ein MKS-bedingter Schaden von 8 Millionen Euro entstanden.
In Deutschland sind weitere Restriktionen wegen der Maul- und Klauenseuche (MKS) abgebaut worden. Wann das Land seinen Status der MKS-Freiheit wiedererlangt, ist aber immer noch unklar. Das hat das Landwirtschaftsministerium in Potsdam am Mittwoch (26.2.) auf Anfrage von AGRA Europe erklärt. Über den Seuchenstatus entscheide alleine die Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH).
Wie das Ministerium bestätigte, wurde am Dienstag die sogenannte MKS-Überwachungszone, die einen Radius von 10 Kilometern rund um den betroffenen Hof im brandenburgischen Hönow hatte, aufgehoben. Allerdings gilt seither eine Sperrzone mit einem Radius von 6 Kilometern rund um den Betrieb, und zwar voraussichtlich noch bis zum 11. April.
Die MKS war Anfang Januar in einer Haltung von Wasserbüffeln nachgewiesen worden. Es gab anschließend keine weiteren Fälle. Von den eingeführten Restriktionen waren laut den Angaben des Ressorts aber insgesamt 120 angrenzende Höfe vor allem mit Schweine- und Milchviehhaltung betroffen. Den bisher allein in dem Bundesland entstandenen Schaden bezifferte das Ministerium in einer ersten Schätzung jetzt auf 8 Mio. Euro. Deutschlandweit dürfte er noch weitaus größer ausfallen, da mehrere Drittländer aufgrund des Seuchenausbruchs ihren Markt für Tiere und tierische Erzeugnisse aus Deutschland gesperrt haben. AgE


